Lustiges aus dem Krankenhaus

Tokolyse mit gebastelten Augen

Pheew. 17 Wochen war dieses Gerätchen; von mir „Mr.Toko“ genannt; mein treuer Begleiter.

Immerhin stand er 24/ 7 neben mir und hat dafür gesorgt, dass der Wehenhemmer tröpfchenweise in meinen Körper gepumpt wird. Der Alltag im Krankenhaus kann trist sein, wenn man nicht aufstehen darf, also hab ich mir meine nächste Umgebung etwas verschönert.

Mein Dank geht an Mr. Toko, dem ich zu verdanken hab, dass meine Jungs nicht schon viel zu früh in der 24. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblickten, sondern erst in der 35. Woche!

Ich vermisse ihn allerdings überhauptgarnicht!

Hier kommt ein Rat: Liebe Mama, die das liest und vielleicht auch im Krankenhaus liegen muss: Mach dich jeden Morgen zurecht, wie du es zu Hause auch machen würdest. Lass dich nicht von schlechten Nachrichten zu sehr entmutigen sondern freu dich auf dein Baby und sei stark! Sei freundlich zu den Krankenschwestern, sie haben einen echt harten Job und hören auch gerne mal ein paar nette Worte/Komplimente in ihrem stressigen Alltag. (Die Schwestern auf meiner Station waren nach 17 Wochen fast schon wie meine kleine Familie für mich.) Such dir ein neues Hobby, z.B. kannst du mit dem Stricken anfangen und deinem Familienzuwachs was ganz persönliches herstellen.

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